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Lexington Steele-Blockbusters zu Weihnachten 2003

Das sind die BLOCKBUSTERS zu Weihnachten 2003 ! Natürlich ein Produkt von VNM und mit Lexington Steele AVN - Award Winner 2000-2003 / Venus Award Winner 2003 Covers ohne Pixel / Bilder / Clips sind im x-check Bereich zu sehen !


Lexington Steele -- RTL.de

Lexington Steele Innerhalb von fünf Jahren hat sich Lexington Steele zum absoluten Top-Star unter den männlichen Darstellern im Porno Business gemausert. Das ehemalige Mode-Model sah sich nach zahllosen Kommentaren über die Ausmaße seines Glieds gezwungen, dies mehr ins Rampenlicht zu stellen. Der Erfolg kam sofort mit den ersten Produktionen. Obwohl viele Darstellerinnen Probleme mit der Länge von Steeles Waffe hatten, wurde er zu einem der begehrtesten Steher der USA. Mittlerweile ist Lexington Steele nicht mehr nur vor der Kamera zu sehen. Als Regisseur dreht der schwarze Schönling einen Film nach dem anderen. Besonders erfolgreich: BLACK HAMMER und das Label LEXINGTON (in Deutschland bei Venus Neue Medien). Nur absolut umwerfende und vom Star persönlich ausgewählte Frauen dürfen sich hier an seine dunkle Fahnenstange wagen und sie nach allen Regeln der Kunst bearbeiten. Die Serie hat sich auch in Deutschland zum Mega-Seller entwickelt. Kein Wunder, dass Lex jetzt erstmals in Berlin auf der Erotik-Messe Venus auftritt und ein Wochenende für seine Fans da ist. Besonders für die weiblichen. Mehr Infos über Lexington Steele und "Black Hammer" auf www.black-hammer.de

http://www.rtl.de


Bericht über Lexington Steele bei WA(H)RE LIEBE /VOX - TV

Lexington Steele ist Black Hammer!: Um in Europa richtig angreifen zu können, hat Lexington sich mit dem deutschen Label Venus Neue Medien zusammen geschlossen. Diese vertreiben die "Black Hammer" und "Lexington" Serie bundesweit. Zum Star selbst: Lexington Steele wäre vermutlich nicht mehr am Leben, hätte er nicht seine Karriere als Börsenmakler aufgegeben. Sein Büro befand sich in einem der Türme des World Trade Centers. Zum Glück für ihn und seine Fans verabschiedete er sich hier lange vor dem 11. September 2001. Im April 1997 begann er, in New York als Model - auch als Adult-Model - zu arbeiten. Als er den mehrfach ausgezeichneten Regisseur Michael Raven kennenlernte, fand er einen Lehrmeister, der ihn in die Adult-Entertainment-Filmerei einführte. Seine erste Szene drehte Lexington Steele im November 1997. Seit März 1998 arbeitet der aus New Jersey stammende, mit zwei Universitätsabschlüssen ausgezeichnete Darsteller fulltime in der Pornobranche. Ein Fan dieser Filme war er nach eigenen Angaben schon mit 13 Jahren. Bis heute ist Rocco Siffredi sein Idol. Die Entscheidung, den Job an der Wallstreet gegen den eines Pornodarstellers einzutauschen, schien auf den ersten Blick sicherlich gewagt. Doch der Freundeskreis, die Verwandten und auch seine Eltern unterstützten ihn voll und ganz. Mittlerweile gehört er zu den bekanntesten Darstellern in Amerika, hat in über 300 Filmen mitgewirkt. Sein Markenzeichen ist sein stolzer 35 cm langer Penis. Eine erste dauerhafte Beschäftigung in der Branche fand "Lex" bei Anabolic Video Productions. Nach fünf Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit trennte er sich von dem Unternehmen. Mittlerweile zum gefragten Regisseur von Gonzo-Filmen gereift, erscheinen seine Filme unter seinem eigenen Label. Sie überzeugen durch gutaussehende und engagierte Darstellerinnen. Seine Favoritinnen sind Vanessa Blue, Sylvia Saint, Jewel D'Nyle, Belladonna und Monica Sweetheart. Dank seiner Erfahrung als Darsteller kann Lexington Steele die einzelnen Szenen vor der Kamera besser dirigieren und umsetzen. Er weiß, was der Zuschauer sehen will, wie der Darsteller dies mit seiner Partnerin umsetzen und wie die Kamera die Szene einfangen muß. Siebzehn Filme mit ihm hat das Unternehmen VNM um Michael Kreuz bereits eingekauft. neun davon wurden bis dato veröffentlicht. Jetzt hat VNM einen Vertrag über die aktuellen Produktionen abgeschlossen, die im monatlichen Rhythmus erscheinen werden. Gewöhnungsbedürftig sind lediglich die Filmtitel, die mit der Person des Stars wenig gemeinsam haben. Sie tragen Titel, wie:"Leiden soll dein Loch" und "Ficksau jetzt ist dein Arsch fällig". Viele Infos findet Ihr auch unter: www.venus-neue-medien.tv


Venus 2003 -- W(a)hre Liebe (VOX-TV)

Ein schwarzer Schwanz erobert Europa: Fraglich ist, ob ein Mann, der über 35 cm stahlharte Manneskraft verfügt, etwas anderes werden kann, als Pornodarsteller. Über hinreichend Hunger nach Sex verfügt er jedenfalls, der Mann mit dem Namen Lexington Steel. In seiner Branche ist er auch bekannt als "der längste Schwanz der Welt". Bei seinem Anblick bekommen Frauen vor Schreck geweitete Augen. Und doch behauptet Lexington von sich, keiner Frau weh zu tun. Vielleicht meint er aber eher: "weh tun zu wollen..." In Deutschland ist die mit der "Venus 2003" für die beste Video-Serie ausgezeichnete Reihe "Black Hammer" bei VNM/VPS (Venus Neue Medien) erhältlich. Bilder vom Black Hammer findet Ihr natürlich in unserer Galerie... Alles über Black Hammer alias Lexington Steel erfahrt Ihr in unserem Stars-Bereich...



Lexington Steele erobert Europa ,by Fachhandelsmagazin SIGN

Lexington Steele erobert Europa ......mehr siehe SIGN Fachmagazine


Doppelter Venus Award 2003 für VNM/Lexington Steele

Die Arbeit von Venus Neue Medien und ihrem Superstar Lexington Steele wurde mit *doppelter Auszeichnung - Venus Award 2003* für die Beste Deutsche Hardcore Serie und Bester U.S. Darsteller belohnt .

http://www.venus-eroticmesse.com


Interview bei Praline

Lexington Steele (29) Lexington Steele: Schütze mit stählernen Speer Lexington in Zahlen: Penislänge: 33 cm !!! Penisumfang: 18 cm geb. 28. 11.1974 Größe: 188 cm Gewicht: 98 kg Alter: unter 30 Zitat: „Wer als Mann, Pornostar werden will, der muss wissen, das die Konkurrenz in diesem Geschäft sehr hart ist. Man muss, wie ein Profi-Sportler sein, denn mit JEDEM Einsatz steht und fällt dein Ruf. Man braucht Selbstbewusstsein und muss es wirklich als Beruf ansehen, ansonsten ist man besser auf dem nächsten Gangbang aufgehoben ...“ Was er nicht gern macht: „Arschlecken“ – weder lecken, noch selber geleckt werden ... Was er gern tut: „Arschficken“ Sein Job davor: Modell in Manhatten Spezial-Talente: Er glaubt nicht nur eine Sex-Maschine zu sein, sondern auch eine guter Schauspieler – nur leider lässt man ihn dieses Talent nur selten zeigen. Mittlerweile hat er eine eigene private Radio und TV Sendung und dreht auch selber Sex-Videos als Regisseur und Produzent. Mr. 33 cm, Lexington Steele , ist derzeit bei dem Label VNM zu bewundern. In den USA als einer der professionellsten Pornodarsteller überhaupt gerühmt, will er jetzt auch den europäischen Markt erobern. 2 Venus -Awards belohnten 2003 seine Arbeit . Lexington Steele wäre vermutlich nicht mehr am Leben, hätte er nicht seine Karriere als Börsenmakler aufgegeben. Sein Büro befand sich in einem der Türme des World Trade Centers. Zum Glück für ihn und seine Fans verabschiedete er sich hier lange vor dem 11. September 2001. Im April 1997 begann er, in New York als Model – auch als Adult-Model – zu arbeiten. Als er den mehrfach ausgezeichneten Regisseur Michael Raven kennenlernte, fand er einen Lehrmeister, der ihn in die Adult - Entertainment-Filmerei einführte. Seine erste Szene drehte Lexington Steele im November 1997. Seit März 1998 arbeitet der aus New Jersey stammende, mit zwei Universitätsabschlüssen ausgezeichnete Darsteller fulltime in der Pornobranche. Ein Fan dieser Filme war er nach eigenen Angaben schon mit 13 Jahren. Bis heute ist Rocco Siffredi sein Idol. Die Entscheidung, den Job an der Wallstreet gegen den eines Pornodarstellers einzutauschen, schien auf den ersten Blick sicherlich gewagt. Doch der Freundeskreis, die Verwandten und auch seine Eltern unterstützten ihn voll und ganz. Mittlerweile gehört er zu den bekanntesten Darstellern in Amerika, hat in über 300 Filmen mitgewirkt. Sein Markenzeichen ist sein stolzer 33 cm langer Penis. Mittlerweile zum gefragten Regisseur von Highclass Gonzo-Filmen gereift, erscheinen seine Filme unter seinem eigenen Label. Sie überzeugen durchweg durch besonders gutaussehende und engagierte Darstellerinnen. Seine Favoritinnen sind Vanessa Blue, Sylvia Saint, Jewel D’Nyle, Belladonna und Monica Sweetheart. Dank seiner Erfahrung als Darsteller kann Lexington Steele die einzelnen Szenen vor der Kamera besser dirigieren und umsetzen. Er weiß, was der Zuschauer sehen will, wie der Darsteller dies mit seiner Partnerin umsetzen und wie die Kamera die Szene einfangen muß. Dabei berücksichtigt er auch die Wünsche, die Fans über seine Homepage per Mail äußern.: Sein eigenes Label will er in Zukunft ausbauen. Geplant sind eigene Kondome, Kalender und auch eine Bekleidungslinie. Dank des Engagements von Venus-Neue-Medien ist Lex auch in Europa auf dem besten Weg, eine große Fangemeinde zu erobern. Dreißig Filme mit ihm hat das Unternehmen um Michael Kreuz bereits eingekauft und vierzehn davon bis dato veröffentlicht. Jetzt hat VNM einen Vertrag über alle aktuellen Produktionen abgeschlossen, die im monatlichen Rhythmus bei VNM/VPS erscheinen werden.




Interview mit Lexington Steele vom 18.10.2003

Interview With Lexington Steele Beginnen wir doch ganz nach Lehrbuch und kommen zuerst auf deine Anfänge zu sprechen. Du hast ursprünglich an der Wall Street gearbeitet, nicht? Lexington Steele: Jawohl, fünf Jahre lang. Als Börsenmakler im südlichen Turm des World Trade Center, auf dem 34. Stock. Ich werde oft gefragt, wie ich überhaupt als Geschäftsmann Pornodarsteller werden konnte, aber ich bin ja schon quasi mein ganzes Leben von Porno angefressen. Da hab ich mir gedacht, dass ich ja später immer wieder an den Schreibtisch zurück kann, jung genug für Porno bin ich hingegen bloss jetzt. Und so hast du einfach einen Bekannten aus dem Pornogeschäft angerufen, oder wie? Nun, ich hatte bereits einige Erfahrung als ‘normales’ Model, bevor ich dann auch für Pornomagazine posierte. 1997 traf ich dann in New York einen Regisseur von Hardcorefilmen und hab dann so eine oder zwei Szenen im Monat gedreht, bis ich im März 1998 schliesslich nach Los Angeles umgezogen bin. Ein bisschen Erfahrungen zu sammeln war eine feine Sache, weil ich mich langsam eingewöhnen konnte. In New York fühlst du dich schon als Obermacker, wenn du einmal oder zweimal im Monat eine gute Szene lieferst. In L. A. kannst du jeden einzelnen Tag in der Woche drehen. Wie wichtig war Jules Jordan, der bei einigen deiner besten Filmen Regie geführt hat, für deine Karriere? Ich bin mit Jules sehr eng befreundet. Wir haben Anfang 1998 gemeinsam in New Jersey zu drehen begonnen. Als er noch für ‘Rosebud’ gearbeitet hat? Ja, aber damals noch als Einkäufer. Und heute ist er einer der besten Regisseure im Geschäft. Unsere Karrieren sind total parallel verlaufen, *Bück dich kleine Fotze* & *Leiden soll dein Loch* hat für ihn sehr viel bewirkt und für mich auch, genau wie *Ich reiß dir den Arsch auf kleines* & *Quiecken sollst du kleine Schlampe* Inzwischen hast du ja deine eigene produktionsfirma . Wie gehn die Geschäfte? Ich bin gerade daran, mir eine Lagerhalle zuzulegen, Inventar zu besorgen und mich darum zu kümmern, dass meine Filme auch in Europa gut vermarktet werden. Aber eigentlich hab ich meine Firma bereits im September des Jahres 2000 gegründet, als ich noch für andere Produzenten drehte und produzierte. Du hast aktuell keine Distributionsfirma in Amerika. Ist es einfacher, seine Filme selbst an den Mann zu bringen? Ich hab seit 2000 stets für irgend jemand anderen produziert. Früher oder später will jede Produktionsfirma auf eigenen Füssen stehen. Die Konsumenten wissen, dass sie ein Qualitätsprodukt kriegen, wenn mein Name damit in verbindung steht. Da spielt es eigentlich keine Rolle, woher sie es kriegen. Ich kann guten von schlechtem Porno unterscheiden, weil ich mir das ganze Leben lang selber dazu einen runtergeholt habe. Stets hab ich mir irgendwelche Videos gekauft und war dann zuhause enttäuscht davon. Als ich meine eigene Firma gründete, ging es mir deshalb um den Typen, der die ganze Woche hart arbeitet und der am Freitagabend einfach zuhause mit einem Porno ‘die Sache geregelt kriegen will’. Und im Gegensatz zu anderen Produktionsfirmen hat mein Label Amerikas Pornodarsteller Nummer 1 im Sack und muss nicht einem Star nachrennen. Erzähl uns von deinem Werdegang vom Darsteller zum Regisseur. War das von Beginn weg dein Ziel? Ja, aber zuerst musste ich mal eine Ahnung davon kriegen, wie man das überhaupt gebacken kriegt. Zuerst musste ich als Darsteller lernen, wie man die Action für die Kamera rüberbringt. Danach wollte ich bald einmal die Kamera führen, dann Regie. In den USA kommen jeden Monat 1400 Filme auf den Markt, da musst du dich von all dem anderen Müll irgendwie abheben. Da gehts drum, kreativ zu sein und seinen Fickszenen einen Stempel aufzudrücken. Wie würdest du den typischen ‘Lex-Stil’ definieren? Ich lasse meiner Besetzung gerne freie Hand, weil ich selber als Darsteller stets dann am besten bin. Viele Regisseure geben gerne Anweisungen. Die Besetzung gibt, was sie kann, aber letztlich obliegt es mir, die Einstellungen zu finden, den richtigen Kamerawinkel. Es ist stets eine Frage des ‘richtigen’ Winkels. Typisch ist, dass ich nie verharren bleibe. Denn wenn du einer Live-Show zuguckst, willst du ja auch nicht stehen bleiben und minutenlang dasselbe Detail anglotzen. Ich möchte den Zuschauer den Sex quasi aufsaugen, nicht bloss betrachten lassen. Was mich an Jules Jordan erinnert. Jules ist ein fantastischer Regisseur, der stets weiss, was er aus seiner Besetzung rausholen kann. Und er sieht die Einstellungen, die er kriegen will, immer schon deren zwei oder drei voraus. Ich hab echt viel von ihm gelernt. Wirst du nach wie vor auch für andere Labels drehen? Ähm, ich glaub schon. Letzte Woche haben wir eine fantastische Analszene mit Sabrine Maui gedreht. Und dann kommt ein weiterer Kracher im Stile Arschficksau ich will dich hören. Anschliessend vielleicht was für einen weiteren sehr bekannten US Produzent. Aber ab Januar werd ich dann nicht mehr für andere arbeiten. Ein paar sind aber bereits im Kasten. Als da wären? *LEX STEELE,Das erste mal * und ein dritter, dessen Titel jedoch noch nicht feststeht. Mein neuster Streifen, der jetzt rauskommt, ist *Dein jungfräulicher Arsch ist heute fällig*. Ab Januar haben wir dann mich inklusive (plus Vanessa Blue und Mario Rossi) drei Regisseure und drei brandneue Filme am Start - sowie die Streifen, die ich bis jetzt gedreht habe. Mit wem arbeitest du denn am liebsten? Mein liebstes schwarzes Mädchen ist natürlich meine Freundin Vanessa Blue, meine bevorzugte Blondine Silvia Saint. Zudem versuche ich stets mit Monica Sweetheart zu drehen, wenn sie in den USA ist. Jewel De Nyle, Belladonna - zweifellos die derzeit weltbeste Darstellerin. Und deine engsten Verbündeten? Ich bin ein grosser Fan von Rocco. Zwar mach ich mein eigenes Ding, aber ich versuche dennoch, das eine oder andere abzuschauen. ‘Anabolic/Diabolic’ haben Unglaubliches für mich geleistet, Jules Jordan, Mike John - gleichzeitig meine besten Freunde. Etwas unfair ist allerdings, dass die Lexington Steele schiessen können, ich selber jedoch nicht. Wenn ich nicht einen von denen an Bord hab, kriege ich nichts so Abgefahrenes, wie die zustandekriegen. Gibts eigentlich Mädchen, die wegen deiner schieren Grösse nicht mit dir arbeiten wollen? Es gibt einige, die sich etwas überfordert fühlen. Aber es ist ja nicht so, dass die Kamera zeigen muss, wie mein Penis in ganzer Länge reingeht. Ich beruhige die Mädchen damit, dass ich sie ja nicht verletzen oder meine Männlichkeit unter Beweis stellen, sondern lediglich einen guten Streifen drehen will. Viel häufiger kommt aber vor, dass eine Darstellerin nicht mit einem Schwarzen drehen will. Das ist so borniert, dass ich nicht mal danach fragen wollte. Es lässt mich eigentlich kalt, weil es genügend andere Mädchen gibt, sodass ich in alle Ewigkeit drehen könnte. Wenn eine Darstellerin mit Lexington Steele arbeitet, erhält sie die Chance auf ihre beste Szene überhaupt. Viele Mädchen sind dann am besten, wenn sie an ihre Grenze getrieben werden. Schade, dass einige denken, mit einem Schwarzen zu arbeiten, würde ihrer Karriere schaden. Dabei ists genau andersrum. Also nicht zuletzt eine kurzsichtige Haltung. Ich finde, dass Mädchen, die Probleme mit schwarzen Jungs haben, sich vergegenwärtigen sollten, dass wir für Sex mit Fremden bezahlt werden. Für mich spielt es keine Rolle, ob diese Fremde lila, gelb oder was auch immer ist. Eigentlich sollten alle sich immer mal wieder mit jemandem aus einer anderen Kultur vergnügen - oder wenigstens dabei zuschauen. Drehst du je mit Mädchen, die du eigentlich nicht magst? In den ersten beiden Jahren hab ich gedreht, mit wem ich halt gerade drehen sollte. Inzwischen hat sich rumgesprochen, dass Szenen mit Mädchen meiner Wahl peppiger kommen als mit einfach irgendeiner. Bei meinen eigenen Filmen suche ich mir einzig Frauen aus, die auch wie Frauen aussehen - nicht wie Mädchen. Viele Labels verpflichten Mädchen, die wie gerade mal 16 aussehen ..."Schnapp sie dir jung und schmink sie so, dass sie noch jünger aussehen." Genau. Bei meinen Filmen kriegst du Titten, Arsch, eine schmale Taille und richtige Hüften. Und ich arbeite nicht gerne mit neuen Mädchen, weil das immer so rüberkommt, als ob die einfach daliegen und sich bespringen lassen - und das nennt sich dann guter Porno. Ich suche mir Frauen aus, die wissen, was sie tun, die ihren Körper und ihre Vorlieben kennen und die das Ficken vor der Kamera im Blut haben. Lass uns hier etwas ein für allemal klären. Von dir, Mandingo, Jack Napier und Justin Slayer: Wer hat den längsten Schwanz im Pornobusiness? Der grösste Schwanz auf amerikanischem Boden gehört ganz bestimmt Mandingo. Dann folgen Jack Napier, Lexington Steele, Sean Michaels und Justin Slayer. Aber zweifellos sind Mandingo und Jack, was die Grösse angeht, auf einem ganz eigenen Level. Was mich bei Mandingo und Jack Napier immer stört ist, dass sie zwar enorme Schwänze haben, jedoch nicht wirklich als Darsteller in einem engeren Sinne taugen. Man muss zwischen Requisiten und Darstellern unterscheiden. Die meisten sind einfach Macker, mit denen die Mädchen Sex haben. Aber die haben auch nicht die Ausbildung genossen, die mir zuteil geworden ist. Vince Vouyer und Mr. Marcus haben mir eins zu eins beigebracht, wie ich beispielsweise meine linke Schulter tiefer halten soll, wenn die Beleuchtung von dort kommt. Der Verdienst gebührt den Jungs, die mir alles beigebracht haben; ich habe halt sehr talentierte Freunde. Bist du zum ersten Mal in Deutschland? Ja. In Europa war ich aber schon oft. Wie gerne nimmst du an Messen und Shows teil? Ich liebe es - (ein Mädchen stolziert vorbei) - weil man Frauen sieht, denen man sonst nie begegnen würde. Man schliesst neue Bekanntschaften. Und viele der Regisseure, deren Arbeit ich mir ansehe und die ich sehr schätze, sind hier. Aber vor allem kann ich mich hier mit den Leuten austauschen, die sich meine Filme anschauen. Wie wichtig ist dir der Kontakt zu deinen Fans? Sehr wichtig, denn wenn du den Kontakt zu deinen Fans verlierst, gehts bald auch mit deiner Arbeit bergab. Der Konsument hat eine grosse Auswahl, also ist meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass er mich vorzieht. Und es ist mir die Zeit wert, herauszufinden, worauf einer steht. Wenn einer etwas mag, mögen es tausend. Dennoch behalte ich stets im Auge, dass mich das Ficken an und für sich hierhin gebracht hat. Das bleibt denn auch das Wichtigste. Was ist dein Eindruck von dieser Messe, der ‘Venus’? Was mich am meisten beeindruckt, ist ihr Ausmass. Bei der ‘AVN’ in Las Vegas gibts gerade mal eine Halle, hier gibts drei. Heute Abend werden die Preise verteilt. Schon im Voraus Herzliche Gratulation für die Preise, die du garantiert abholen wirst.Am wichtigsten wäre für mich jener in der Kategorie ‘internationale Serie’ (den er nebst anderen tatsächlich gekriegt hat), weil er für mich Anerkennung als Regisseur bedeutet. Es ist noch ein langer Weg, aber wir arbeiten daran, meinen Namen als Regisseur zu dem zu machen, was meine Name als Darsteller bedeutet. Es ist mir wichtig, dass die Leute wissen, dass ich als Regisseur ebenso reinhaue wie als Darsteller. Interview : Orgazmik-Venus Erotik Messe , Berlin 2003


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Innerhalb von fünf Jahren hat sich Lexington Steele zum absoluten Top-Star unter den männlichen Darstellern im Porno Business gemausert. Das ehemalige Mode-Model sah sich nach zahllosen Kommentaren über die Ausmaße seines Glieds gezwungen, dies mehr ins Rampenlicht zu stellen. Der Erfolg kam sofort mit den ersten Produktionen. Obwohl viele Darstellerinnen Probleme mit der Länge von Steeles Waffe hatten, wurde er zu einem der begehrtesten Steher der USA. Mittlerweile ist Lexington Steele nicht mehr nur vor der Kamera zu sehen. Als Regisseur dreht der schwarze Schönling einen Film nach dem anderen. Besonders erfolgreich: Black Hammer (in Deutschland bei Venus Neue Medien). Nur absolut umwerfende und vom Star persönlich ausgewählte Frauen dürfen sich hier an seine dunkle Fahnenstange wagen und sie nach allen Regeln der Kunst bearbeiten. Die Serie hat sich auch in Deutschland zum Mega-Seller entwickelt. Kein Wunder, dass Lex jetzt erstmals in Berlin auf der Erotik-Messe Venus auftritt und ein Wochenende für seine Fans da ist. Besonders für die weiblichen. Mehr Infos über Lexington Steele und "Black Hammer":




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